Maa Adventure Safaris

Möchten Sie individuelle Safaris unternehmen? Dann besuchen Sie die Website unseres eigenen Safariunternehmens Maa Adventure Safaris.
wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Safaris abseits ausgetretener Pfade, ganz nach Ihren Wünschen. (Englisch, Anfragen in Deutsch sind natürlich kein Problem ..)

Wenn Sie weitere Fragen haben: Email: info@maa-adventure-safaris.com

[Zurück]

Besucher seit 12/2004
Bilder vom Ranweli Holiday Village in Waikkal

Ranweli Holiday Village

Die Anlage liegt auf einer durch einen
Kanal vom Festland getrennten Halbinsel.

bei der Ankunft gab es erst mal einen
Begrüßungsdrink in der Lobby.

Das Schlafzimmer war geräumig,
das Zustellbett haben wir am
nächsten Morgen entfernen lassen.

Die Zimmer waren reichlich abgewohnt,
aber sehr sauber.

Auch das andere Zimmer war ausreichend
groß und immer sehr sauber.

Mit einem kleinen Balkon,
direkt am Dschungel des Kanalufers.

Erster Strandspaziergang (Mitte
August sehr unruhige See).

Das Wasser ist in dieser Zeit sehr
trübe und an Schnorcheln ist,
zumindest in Strandnähe,
überhaupt nicht zu denken.

Alle Wege in der Anlage
sind schön überdacht.

Die Lobby.

Das Restaurant ist im
Hauptgebäude untergebracht.

Einmal pro Woche gibt es
einen Barbecue-Abend.

Es wird alles geboten, was das
Herz begehrt, keiner kommt zu kurz.

Die Poolbar, hier konnte man auch
allerlei Snacks zu sich nehmen.

Das Hauptgebäude vom Pool bzw.
Meer aus gesehen.

Der Pool ist im Vergleich zu anderen
Anlagen klein, aber durchaus
ausreichend, da sich nie mehr
als 10 Personen darin aufhielten.

Der Pool früh morgens,
bevor der Betrieb losgeht.

Pool mit Poolbar.

Der Pool besitzt eine
kleine Wasserrutsche.

Es gibt genug Liegen und man
bekommt meistens einen Schattenplatz.

Die Liegen haben die besten Jahre
schon hinter sich, sind aber reichlich
vorhanden und das Wasser im Pool
ist auch sehr sauber.

Kinder sollten nicht alleine ins Meer gehen,
da die Brandung doch recht stark ist.

Überall am Strand kann
man bestens baden.

Der Sand ist mittel bis sehr-feinkörnig und
besteht aus braunem und schwarzem Sand.

Im Bereich des Hauptgebäudes,
des Pools und weiter die Küste nordwärts,
ist der Strand mit großen Steinen
gegen die starke Brandung geschützt.

Auf der linken Bildseite ist zu erkennen,
wie der Strand durch mit Sand gefüllten Stoff
und Plastiksäcke gegen die
Brandung geschützt ist.
Nicht ganz so schön fürs Auge,
aber wohl die einzige Möglichkeit.

In Richtung der nächsten, weiter nördlich
gelegenen Hotelanlage (ca. 1 Km) ist der
Strand sehr schmutzig. Überall liegen
Plastikflaschen, Scherben und Unrat herum
(auf dem Foto nicht zu erkennen).

Ein bis zweimal in der Woche gab es eine
Abendveranstaltung - Hier eine Tänzertruppe.

Die Betten wurden jeden Tag aufs neue
mit immer wechselnden Mustern
aus Blüten und Blättern belegt.

Dass der Blumenschmuck irgendwelche
Ameisen, Stechmücken oder andere Insekten
anlockt, wie in manchen Foren beschrieben,
konnten wir nicht feststellen.

Das Essen war sehr lecker.
Besonders scharfe Gerichte
wurden auch als solche ausgewiesen.

Hier die Eizubereitung nach
Wunsch beim Früstück.

Zu jeder Mahlzeit gab es frisches
Obst und Süßspeisen.

Das Salatbuffet.

Gemüse und andere Speisen.

Wurst und Aufschnitt.

Die Anlage wurde sehr oft von
einheimischen Hochzeitspaaren als
Kulisse genutzt.

Der Betreiber der Anlage legt sehr
viel Wert auf Ökologie und wurde hiefür
mehrfach mit Awards ausgezeichnet.

Viele der Lebensmittel werden
im Bereich der Anlage angebaut.

Auch wird sämtliche anfallende Wäsche
per Hand auf einem hoteleigenen
Waschplatz gewaschen...

... und auch dort getrocknet.

Von den auf der Anlage befindlichen
Palmen wird in regelmäßigen Abständen
der Palmsaft geerntet, der zur Herstellung
von Palmwein und Arrak dieht.

Um nicht jede Palme erklettern zu müssen,...

... gehen sie über dauerhaft angebrachte Seile...

... von einer Palme zur anderen...

... um dort den Palmsaft zu ernten.

Es kommt dabei wohl eine...

... erstaunliche Menge zusammen.

In der Anlage selber kann man schon
viele kleine Entdeckungsspaziergänge
unternehmen.

Z.B. über Holzstege und Dämme durch den
geschützten Mangrovengürtel,
der die Anlage vom Festland trennt.

Hier kann man mit ein wenig Glück auch auf
einen Waran treffen, der einem
vorübergehend den Durchgang verwehrt.

Wer die Augen auf macht,
kann dort einiges entdecken.

Überhaupt wird großer Wert auf
Information über Flora und Fauna gelegt.
Auf diversen Hinweistafeln bekommt
man so manches erklärt.

Z.B. den Entwicklungszyklus der
Schmetterlinge, von denen es auf der
Insel sehr viele schöne Arten gibt.

Jeden Tag aufs neue: die Blume des Tages.

Oder Blumen auf eigene Faust entdecken.

Und es gibt viele davon.


Hier noch ein paar Bilder der
in der Anlage angebotenen Birdwatching Tour.
Die Tour ist höchst interessant
und man sollte sie unbedingt mit machen.

Verschiedenste Vogelarten
sind hier zu beobachten.
(hier ein Kingfisher, eine Eisvogelart)
Es gab hier noch mehr Eisvogelarten.

Unser vogelkundiger Führer
konnte jeden Vogel genau bestimmen.

Alle gesichteten Arten kreuzte er
in einer eigens dafür erstellten Liste an,
die man am Ende der Tour ausgehändigt bekam.

Einige Ufervögelarten

Eisvogelart Nr. 2

Auch die Landschaft vom Boot aus
war nicht zu verachten...

... und ausser Vögeln bekam man auch sonst
noch so einiges vom Boot aus zu sehen.

Kormoran

Eisvogelart Nr. 3

Zwei Reiherarten

Ruhige Flusslandschaften

Töpferei am Kanalufer.

Hier Einheimische beim Transport
von Frischwasser.

Kinder winkten uns immer sehr freundlich zu.

Eisvogelart Nr. 4
aber es gab noch mehr.

schöne, fast zugewachsene Flussarme.

Es hat uns allen sehr gut gefallen.


Nachfolgend Bilder von einigen
an der Westküste Sri Lankas
vorkommenden Schmetterlingen,
anderen Insekten und Tierarten.

Chocolate Soldier
(Junonia iphita)

Lime Butterfly
(Papilio demoleus)

Common Mormon
(Papilio polytes)

Common Sailor
(Neptis hylas)

Common Rose
(Pachliopta aristolochiae)

Crimson Rose
(Pachliopta hector)

Blue Tiger
(Tirumala limniace)

Common Indian Crow
(Euplocea core)

Tailed Jay
(Graphium agamemnon)

Blue Glassy Tiger
(Ideopsis similis)

Lime Butterfly
(Papilio demoleus)

Krabbenspinne

Spinnen

Wespenspinne

Eine Wanze der tropischen
Gattung Callidea

Nashornkäfer

Rosenkäfer

Geht man einige Meter den Strand in
nördlicher Richtung, gelangt man
zu einer kleinen Schweinefarm.

Der Abfall dort lockt zu gewissen
Tageszeiten einige Warane an.

Sie sind zwischen 1,50 und 2,00 Meter
lang und man sollte sich ihnen nur
sehr vorsichtig nähern, da sie doch
recht schnell laufen können..


Mann trifft in der Anlage noch
einige andere Genossen, die für
einen Leckerbissen in Form von Brot
und Früchten immer dankbar sind.

Streifenhörnchen

Gemeines Sri Lanka Riesenhörnchen
Ratufa macroura dandolena


Anschließend noch Bilder von unseren
Ausflügen nach Pinnawela, Sigiriyafelsen,
Kandy, Negombo, Dambulla und den
Teeplantagen im Hochland.

Es geht vorbei an Kautschukplantagen.

Ein Waran kreuzt unseren Weg.

Endlos geht die Fahrt über schmale Straßen...

... und kleine Dörfer...

... vorbei an Reisfeldern,...

... und Schulkindern.

Kurz vor Pinnawela hatten wir noch
Gelegenheit für ein kurzes Elefantenreiten...

... und durften die Elefanten anschließend
in einem kleinen Fluss baden.

Das Elefantenwaisenhaus in Pinnawela.

Aufbruch der Elefanten zum Fluß.

Der Marsch führt die Elefanten
an den Souvenirläden vorbei,...

... den Weg hinunter zum Fluß.

Die Elefanten beim Baden.

Es macht Freude ihnen zuzusehen.

Für Ein-, Zwei- oder Dreitagestouren
mietet man sich am besten einen
Minibus samt Fahrer.

Auf dem Weg zum Sigiriyafelsen liegt der
Felsentempel von Dambulla,...

... der nach mehreren hundert Stufen ereicht war.

Im Innern gab es viele Buddhastatuen zu sehen.

...

...

Der Sigiriyafelsen,...

... mit dem davorliegenden Resten der...

... Lustgärten und des Winterpalastes.

Auf halber Höhe befinden sich die
berühmten Darstellungen der Wolkenmädchen...

... die über eine alte Stahlwendeltreppe...

... aus der Londoner U-Bahn zu ereichen sind.

Weiter oben geht es auf einem kleinen
Zwischenplateau durch das Löwentor...

... über am Fels angebrachte Stahlbleche...

... und Leitern und Stufen
auf das oberste Felsplateau.

Von oben hat man einen
wunderschönen Rundblick.

Hier sind auch die Ruinen des
Sommerpalastes zu sehen.

Auch hat man einen schönen Blick
auf den Winterpalast.

Unterwegs kann man ab und zu
Arbeitselefanten sehen.

Oder mal einen Ochsenkarren
(im Hintergrund frisch gefärbte Stoffe).

Oder Hindus, bei einem ihrer vielen
festlichen Umzüge.

Ein weiterer Buddhatempel ist
der Felsentempel in Aluvihara.

Hier sind die Statuen farbenfroher
als in Dambulla.

Er ist ebenfalls unter einem
Felsüberhang untergebracht.

Auf der Weiterfahrt nach Kandy,
das wir abends...

... gerade noch rechtzeitig...

... für die Show der Kandytänzer erreichten.

Der Zahntempel bei Regen.

Unter einem Tempelelefanten
durch zu kriechen soll Glück bringen.

Der Zahntempel ist eines der größten
Heiligtümer der Buddhisten.

Abends hat der Zahntempel etwas
märchenhaft-geheimnisvolles an sich.

In rytmischen Klängen schlagen die
Trommler zu den Zeremonien.

Im Innersten des Tempels befindet
sich das größte Heiligtum der Buddhisten
in Sri Lanka - ein Zahn von Buddha.

Ansichten aus dem Zahntempel.

Abends herrscht hier ein
besonderer Zauber,...

... den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Einen Ausflug in den Botanischen
Garten von Peradeniya nahe Kandy
sollte man sich nicht entgehen lassen.

In der weitläufigen Anlage
kommt jeder Naturliebhaber
auf seine Kosten.

Vom Park bis zum Dschungel alles dabei!

An Selbstfahren ist in diesem Land nicht zu
denken, schnell werden hier
aus zwei - vier Spuren.

Kuriose Straßen.

Einheimische beim allabendlichen
Einkauf am Straßenrand.

Auf den Straßen im Bergland
bieten sich grandiose Aussichten.

Sieht in natura überwältigend aus...

Ein kurzer Stop an der Strasse.
An einem der vielen Stände
probierten wir einige der 16 Bananensorten,
die es auf der Insel gibt.

Einen Ausflug auf den Fischmarkt in
Negombo sollte man nicht verpassen.

Hier liegt der Fisch zum
Trocknen in der Sonne.

Die Fischer bergen den Fang
aus den Netzen.

Transport von Fisch.

Zerlegung des größeren Fisches.

Verkauf von verschiedenen
Garnelen und Krabben.

Hier gibt es den verschiedensten Fisch...

... und andere Meerestiere zu kaufen.

Die Schirme werden in Sri Lanka
zusätzlich als Sonnenschirme genutzt.

Auch verschiedenstes Gemüse...

... und Obst wird hier angeboten.

Ein anschließender Besuch der Stadt
rundete den Ausflug ab.

Elefantenwaschanlage an der Landstraße.

Arbeitselefanten sieht man überall...

... auf den Landstraßen auf dem Weg
zum Einsatzort oder nach Hause.

Auf dem Weg ins
Bergland zu den Teeplantagen.

Hier sind die Teepflückerinnen bei der Arbeit.

Besuch einer Teefabrik.

Die Teeblätter werden
getrocknet und gemahlen.

Sortiert und geröstet.

Es braucht sehr viele Arbeitsschritte
bis zum fertigen Tee.

Abschließend noch eine Teeprobe
und leckeren Tee gekauft
und dann zurück ins Hotel.

Zurück ging es an herrlichen
Wasserfällen vorbei....

... durch endlose Teeplantagen...

... hinauf nach Nuwara Eliya, von dem
wir uns mehr versprochen hatten.

Die Rückfahrt ging an weiteren Wasserfällen...

... und weiteren schönen Aussichten vorbei.



Maa Adventure Safaris

Möchten Sie individuelle Safaris unternehmen? Dann besuchen Sie die Website unseres eigenen Safariunternehmens Maa Adventure Safaris.
wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Safaris abseits ausgetretener Pfade, ganz nach Ihren Wünschen. (Englisch, Anfragen in Deutsch sind natürlich kein Problem ..)

Wenn Sie weitere Fragen haben: Email: info@maa-adventure-safaris.com



© Rainer Roth 2004      Bei Fragen und Anregungen: eMail        Zum Gästebuch
Hier findet Ihr einen ausführlichen Reisebericht zu diesem Urlaub: Reisebericht


Hier findet Ihr verschiedene Links und die Homepage des Ranweli Holiday Village in Waikkal
(die Links ändern sich wohl mit der Zeit, evtl. sind sie nicht mehr gültig):
http://ecoclub.com/ranweli/
www.sigiriya.de/ranweli.htm
www.srilankaonyourown.com/ranweliholidayvillage.htm
www.ranweli.com
www.vertualmarket.com/ranweli
Anschließend noch ein paar Adressen und Nummern des Ranweli Holiday Village in Waikkal.

Stand 25.08.2004:


Telefon: 94 31 2277359 oder 94 31 2222136 oder 94 31 2252136
Fax : 94 31 2277358

Email: ranweli@slt.lk
Email: ranweli@lanka.ccom.lk
[Zurück]


Abschließend noch Infos zu anderen Anlagen, die wir besucht haben:

2003 Caribe Club - Caribe Star in Punta Cana - Dominikanische Republik
www.rainerroth.de/domrep/domrep.html
2005 Papillon Lagoon Reef an der Diani Beach - Kenya / Südküste
www.rainerroth.de/kenya/kenya.html