| Bilder vom |
Ranweli Holiday Village |
in Waikkal |
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 Ranweli Holiday Village |
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 Die Anlage liegt auf einer durch einen Kanal vom Festland getrennten Halbinsel. |
 bei der Ankunft gab es erst mal einen Begrüßungsdrink in der Lobby. |
 Das Schlafzimmer war geräumig, das Zustellbett haben wir am nächsten Morgen entfernen lassen. |
 Die Zimmer waren reichlich abgewohnt, aber sehr sauber. |
 Auch das andere Zimmer war ausreichend groß und immer sehr sauber. |
 Mit einem kleinen Balkon, direkt am Dschungel des Kanalufers. |
 Erster Strandspaziergang (Mitte August sehr unruhige See). |
 Das Wasser ist in dieser Zeit sehr trübe und an Schnorcheln ist, zumindest in Strandnähe, überhaupt nicht zu denken. |
 Alle Wege in der Anlage sind schön überdacht. |
 Die Lobby. |
 Das Restaurant ist im Hauptgebäude untergebracht. |
 Einmal pro Woche gibt es einen Barbecue-Abend. |
 Es wird alles geboten, was das Herz begehrt, keiner kommt zu kurz. |
 Die Poolbar, hier konnte man auch allerlei Snacks zu sich nehmen. |
 Das Hauptgebäude vom Pool bzw. Meer aus gesehen. |
 Der Pool ist im Vergleich zu anderen Anlagen klein, aber durchaus ausreichend, da sich nie mehr als 10 Personen darin aufhielten. |
 Der Pool früh morgens, bevor der Betrieb losgeht. |
 Pool mit Poolbar. |
 Der Pool besitzt eine kleine Wasserrutsche. |
 Es gibt genug Liegen und man bekommt meistens einen Schattenplatz. |
 Die Liegen haben die besten Jahre schon hinter sich, sind aber reichlich vorhanden und das Wasser im Pool ist auch sehr sauber. |
 Kinder sollten nicht alleine ins Meer gehen, da die Brandung doch recht stark ist. |
 Überall am Strand kann man bestens baden. |
 Der Sand ist mittel bis sehr-feinkörnig und besteht aus braunem und schwarzem Sand. |
 Im Bereich des Hauptgebäudes, des Pools und weiter die Küste nordwärts, ist der Strand mit großen Steinen gegen die starke Brandung geschützt. |
 Auf der linken Bildseite ist zu erkennen, wie der Strand durch mit Sand gefüllten Stoff und Plastiksäcke gegen die Brandung geschützt ist. Nicht ganz so schön fürs Auge, aber wohl die einzige Möglichkeit. |
 In Richtung der nächsten, weiter nördlich gelegenen Hotelanlage (ca. 1 Km) ist der Strand sehr schmutzig. Überall liegen Plastikflaschen, Scherben und Unrat herum (auf dem Foto nicht zu erkennen). |
 Ein bis zweimal in der Woche gab es eine Abendveranstaltung - Hier eine Tänzertruppe. |
 Die Betten wurden jeden Tag aufs neue mit immer wechselnden Mustern aus Blüten und Blättern belegt. |
 Dass der Blumenschmuck irgendwelche Ameisen, Stechmücken oder andere Insekten anlockt, wie in manchen Foren beschrieben, konnten wir nicht feststellen. |
 Das Essen war sehr lecker. Besonders scharfe Gerichte wurden auch als solche ausgewiesen. |
 Hier die Eizubereitung nach Wunsch beim Früstück. |
 Zu jeder Mahlzeit gab es frisches Obst und Süßspeisen. |
 Das Salatbuffet. |
 Gemüse und andere Speisen. |
 Wurst und Aufschnitt. |
 Die Anlage wurde sehr oft von einheimischen Hochzeitspaaren als Kulisse genutzt. |
 Der Betreiber der Anlage legt sehr viel Wert auf Ökologie und wurde hiefür mehrfach mit Awards ausgezeichnet. |
 Viele der Lebensmittel werden im Bereich der Anlage angebaut. |
 Auch wird sämtliche anfallende Wäsche per Hand auf einem hoteleigenen Waschplatz gewaschen... |
 ... und auch dort getrocknet. |
 Von den auf der Anlage befindlichen Palmen wird in regelmäßigen Abständen der Palmsaft geerntet, der zur Herstellung von Palmwein und Arrak dieht. |
 Um nicht jede Palme erklettern zu müssen,... |
 ... gehen sie über dauerhaft angebrachte Seile... |
 ... von einer Palme zur anderen... |
 ... um dort den Palmsaft zu ernten. |
 Es kommt dabei wohl eine... |
 ... erstaunliche Menge zusammen. |
 In der Anlage selber kann man schon viele kleine Entdeckungsspaziergänge unternehmen. |
 Z.B. über Holzstege und Dämme durch den geschützten Mangrovengürtel, der die Anlage vom Festland trennt. |
 Hier kann man mit ein wenig Glück auch auf einen Waran treffen, der einem vorübergehend den Durchgang verwehrt. |
 Wer die Augen auf macht, kann dort einiges entdecken. |
 Überhaupt wird großer Wert auf Information über Flora und Fauna gelegt. Auf diversen Hinweistafeln bekommt man so manches erklärt. |
 Z.B. den Entwicklungszyklus der Schmetterlinge, von denen es auf der Insel sehr viele schöne Arten gibt. |
 Jeden Tag aufs neue: die Blume des Tages. |
 Oder Blumen auf eigene Faust entdecken. |
 Und es gibt viele davon. |
Hier noch ein paar Bilder der in der Anlage angebotenen Birdwatching Tour. Die Tour ist höchst interessant und man sollte sie unbedingt mit machen. |
 Verschiedenste Vogelarten sind hier zu beobachten. (hier ein Kingfisher, eine Eisvogelart) Es gab hier noch mehr Eisvogelarten. |
 Unser vogelkundiger Führer konnte
jeden Vogel genau bestimmen. |
 Alle gesichteten Arten kreuzte er in einer eigens dafür erstellten Liste an, die man am Ende der Tour ausgehändigt bekam. |
 Einige Ufervögelarten |
 Eisvogelart Nr. 2 |
 Auch die Landschaft vom Boot aus war nicht zu verachten... |
 ... und ausser Vögeln bekam man auch sonst noch so einiges vom Boot aus zu sehen. |
 Kormoran |
 Eisvogelart Nr. 3 |
 Zwei Reiherarten |
 Ruhige Flusslandschaften |
 Töpferei am Kanalufer. |
 Hier Einheimische beim Transport von Frischwasser. |
 Kinder winkten uns immer sehr freundlich zu. |
 Eisvogelart Nr. 4 aber es gab noch mehr. |
 schöne, fast zugewachsene Flussarme. |
 Es hat uns allen sehr gut gefallen. |
Nachfolgend Bilder von einigen an der Westküste Sri Lankas vorkommenden Schmetterlingen, anderen Insekten und Tierarten. |
 Chocolate Soldier (Junonia iphita) |
 Lime Butterfly (Papilio demoleus) |
 Common Mormon (Papilio polytes) |
 Common Sailor (Neptis hylas) |
 Common Rose (Pachliopta aristolochiae) |
 Crimson Rose (Pachliopta hector) |
 Blue Tiger (Tirumala limniace) |
 Common Indian Crow (Euplocea core) |
 Tailed Jay (Graphium agamemnon) |
 Blue Glassy Tiger (Ideopsis similis) |
 Lime Butterfly (Papilio demoleus) |
 Krabbenspinne |
 Spinnen |
 Wespenspinne |
 Eine Wanze der tropischen Gattung Callidea |
 Nashornkäfer |
 Rosenkäfer |
 Geht man einige Meter den Strand in nördlicher Richtung, gelangt man zu einer kleinen Schweinefarm. |
 Der Abfall dort lockt zu gewissen Tageszeiten einige Warane an. |
 Sie sind zwischen 1,50 und 2,00 Meter lang und man sollte sich ihnen nur sehr vorsichtig nähern, da sie doch recht schnell laufen können.. |
Mann trifft in der Anlage noch einige andere Genossen, die für einen Leckerbissen in Form von Brot und Früchten immer dankbar sind. |
 Streifenhörnchen |
 Gemeines Sri Lanka Riesenhörnchen Ratufa macroura dandolena |
Anschließend noch Bilder von unseren Ausflügen nach Pinnawela, Sigiriyafelsen, Kandy, Negombo, Dambulla und den Teeplantagen im Hochland. |
 Es geht vorbei an Kautschukplantagen. |
 Ein Waran kreuzt unseren Weg. |
 Endlos geht die Fahrt über schmale Straßen... |
 ... und kleine Dörfer... |
 ... vorbei an Reisfeldern,... |
 ... und Schulkindern. |
 Kurz vor Pinnawela hatten wir noch Gelegenheit für ein kurzes Elefantenreiten... |
 ... und durften die Elefanten anschließend in einem kleinen Fluss baden. |
 Das Elefantenwaisenhaus in Pinnawela. |
 Aufbruch der Elefanten zum Fluß. |
 Der Marsch führt die Elefanten an den Souvenirläden vorbei,... |
 ... den Weg hinunter zum Fluß. |
 Die Elefanten beim Baden. |
 Es macht Freude ihnen zuzusehen. |
 Für Ein-, Zwei- oder Dreitagestouren mietet man sich am besten einen Minibus samt Fahrer. |
 Auf dem Weg zum Sigiriyafelsen liegt der Felsentempel von Dambulla,... |
 ... der nach mehreren hundert Stufen ereicht war. |
 Im Innern gab es viele Buddhastatuen zu sehen. |
 ... |
 ... |
 Der Sigiriyafelsen,... |
 ... mit dem davorliegenden Resten der... |
 ... Lustgärten und des Winterpalastes. |
 Auf halber Höhe befinden sich die berühmten Darstellungen der Wolkenmädchen... |
 ... die über eine alte Stahlwendeltreppe... |
 ... aus der Londoner U-Bahn zu ereichen sind. |
 Weiter oben geht es auf einem kleinen Zwischenplateau durch das Löwentor... |
 ... über am Fels angebrachte Stahlbleche... |
 ... und Leitern und Stufen auf das oberste Felsplateau. |
 Von oben hat man einen wunderschönen Rundblick. |
 Hier sind auch die Ruinen des Sommerpalastes zu sehen. |
 Auch hat man einen schönen Blick auf den Winterpalast. |
 Unterwegs kann man ab und zu Arbeitselefanten sehen. |
 Oder mal einen Ochsenkarren (im Hintergrund frisch gefärbte Stoffe). |
 Oder Hindus, bei einem ihrer vielen festlichen Umzüge. |
 Ein weiterer Buddhatempel ist der Felsentempel in Aluvihara. |
 Hier sind die Statuen farbenfroher als in Dambulla. |
 Er ist ebenfalls unter einem Felsüberhang untergebracht. |
 Auf der Weiterfahrt nach Kandy, das wir abends... |
 ... gerade noch rechtzeitig... |
 ... für die Show der Kandytänzer erreichten. |
 Der Zahntempel bei Regen. |
 Unter einem Tempelelefanten durch zu kriechen soll Glück bringen. |
 Der Zahntempel ist eines der größten Heiligtümer der Buddhisten. |
 Abends hat der Zahntempel etwas märchenhaft-geheimnisvolles an sich. |
 In rytmischen Klängen schlagen die Trommler zu den Zeremonien. |
 Im Innersten des Tempels befindet sich das größte Heiligtum der Buddhisten in Sri Lanka - ein Zahn von Buddha. |
 Ansichten aus dem Zahntempel. |
 Abends herrscht hier ein besonderer Zauber,... |
 ... den man sich nicht entgehen lassen sollte. |
 Einen Ausflug in den Botanischen Garten von Peradeniya nahe Kandy sollte man sich nicht entgehen lassen. |
 In der weitläufigen Anlage kommt jeder Naturliebhaber auf seine Kosten. |
 Vom Park bis zum Dschungel alles dabei! |
 An Selbstfahren ist in diesem Land nicht zu denken, schnell werden hier aus zwei - vier Spuren. |
 Kuriose Straßen. |
 Einheimische beim allabendlichen Einkauf am Straßenrand. |
 Auf den Straßen im Bergland bieten sich grandiose Aussichten. |
 Sieht in natura überwältigend aus... |
 Ein kurzer Stop an der Strasse. An einem der vielen Stände probierten wir einige der 16 Bananensorten, die es auf der Insel gibt. |
 Einen Ausflug auf den Fischmarkt in Negombo sollte man nicht verpassen. |
 Hier liegt der Fisch zum Trocknen in der Sonne. |
 Die Fischer bergen den Fang aus den Netzen. |
 Transport von Fisch. |
 Zerlegung des größeren Fisches. |
 Verkauf von verschiedenen Garnelen und Krabben. |
 Hier gibt es den verschiedensten Fisch... |
 ... und andere Meerestiere zu kaufen. |
 Die Schirme werden in Sri Lanka zusätzlich als Sonnenschirme genutzt. |
 Auch verschiedenstes Gemüse... |
 ... und Obst wird hier angeboten. |
 Ein anschließender Besuch der Stadt rundete den Ausflug ab. |
 Elefantenwaschanlage an der Landstraße. |
 Arbeitselefanten sieht man überall... |
 ... auf den Landstraßen auf dem Weg zum Einsatzort oder nach Hause. |
 Auf dem Weg ins Bergland zu den Teeplantagen. |
 Hier sind die Teepflückerinnen bei der Arbeit. |
 Besuch einer Teefabrik. |
 Die Teeblätter werden getrocknet und gemahlen. |
 Sortiert und geröstet. |
 Es braucht sehr viele Arbeitsschritte bis zum fertigen Tee. |
 Abschließend noch eine Teeprobe und leckeren Tee gekauft und dann zurück ins Hotel. |
 Zurück ging es an herrlichen Wasserfällen vorbei.... |
 ... durch endlose Teeplantagen... |
 ... hinauf nach Nuwara Eliya, von dem wir uns mehr versprochen hatten. |
 Die Rückfahrt ging an weiteren Wasserfällen... |
 ... und weiteren schönen Aussichten vorbei. |