| Falter Oberseite |
In dieser Unterfamilie gibt es drei-vier Arten, die sich nur anhand
von Belegstücken bzw. Genitaluntersuchung genau bestimmen lassen.
Es handelt sich hier höchstwahrscheinlich um Mecyna flavalis
(DENIS & SCHIFFERMÜLLER, 1775) oder Mecyna auralis (PEYERIMHOFF, 1872),
die nur im äusersten Westen Deutschlands (RLP, SL) vorkommt.
Es kommt aber auch noch Mecyna lutealis (DUPONCHEL, 1833) in Betracht. |
| Falter Oberseite |
Man findet sie in warmen Gebieten und dort wo sie zu finden ist,
kann man sie in großer Zahl aus Gebüschen und im Gras aufscheuchen. |
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