| Oberseite Männchen |
Das Männchen mit seinen typischen,
namensgebenden orange-roten Flügelspitzen.
Mittelgroßer Falter, der im Frühling fast überall
noch vereinzelt bis häufig angetroffen wird. |
| Oberseite Männchen |
Er bewohnt magerer trockener und auch feuchter offene
Bereiche, wird aber auch genauso oft in Wäldern angetroffen. |
| Unterseite Männchen |
Wenn er wie hier auf dem Foto die Vorderflügel ganz hinter
die Hinterflügel geschoben hat, ist er in der Landschaft
mit seiner Tarnfärbung der Unterseite kaum auszumachen. |
| Oberseite Männchen & Weibchen |
Der männliche Aurorafalter ist als weißlicher Falter
mit orangeroten Flügelspitzen unverkennbar, die Weibchen
dagegen werden oft mit anderen Weißlingen verwechselt. |
| Oberseite Weibchen |
Dem weiblichen Falter fehlt jegliche Rotzeichnung,
dadurch wirkt er wie ein anderer Weißling |
| Oberseite Weibchen |
Die beiden letzten Bilder zeigen Falter
an der Hauptnahrungspflanze der Raupen,
die auch bevorzugt als Nektarpflanzen genutzt werden,
das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis). |
| Unterseite Weibchen |
Die unruhig grünlich gezeichnete Unterseite der Hinterflügel
sieht bei beiden Geschlechtern gleich aus! |
| Unterseite Weibchen |
Spätestens wenn man die Unterseite des Falters sieht,
kann man erkennen, dass es sich hier um einen Aurorafalter handelt. |
| Ei |
Hier das Ei des Aurorafalters an Wiesenschaumkraut,
neben Knoblauchsrauke eine weitere Futterpflanze des Falters. |
| Raupe L1 |
Hier die noch junge Raupe im ersten Larvenstadium. |
| Raupe L2 |
Die Raupe nach der ersten Häutung in L2. |
| Raupe L3-4 |
Hier die halberwachsene Raupe, sie ist optisch
von einer erwachsenen kaum noch zu unterscheiden. |
| Raupe |
Die erwachsene Raupe des Aurorafalters. |
| Raupe |
Sie sitzt an Schoten der Knoblauchsrauke. |
| Raupe |
Die Rückenpartie der Raupe. |
| Puppe |
Hier die Puppe des Aurorafalters mit ihrem eigenwilligen
Aussehen. Sie gehört auch zu den Gürtelpuppen. |
| Puppe |
Die Rückenpartie der Puppe. |
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