Sehr großer Wanderfalter, der in jährlich wechselnder
Häufigkein aus Afrika kommend nach Mitteleuropa einfliegt.
Falter Männchen
Als Falter wird man ihn nur sehr selten zu Gesicht bekommen,
da er nicht der typische Blütenbesucher ist, sondern sich
des nachts an Bienenstöcken zu schaffen macht.
Falter Männchen
Gelegentlich dringen Falter in Bienenstoecke ein,
um dort Honig zu saugen. Der Totenkopfschwaermer
gehört auch wie das Taubenschwänzchen, Windenschwärmer
und Orleanderschwaermer zu den Wanderfaltern.
Falter Unterseite Männchen
Hier die Unterseite des Schwärmers.
Fühlt sich der Falter gestört, so kann er ein
piependes Geräusch von sich geben, dass er durch
Auspressen von Luft aus dem Rachenraum erzeugt.
Auf das Symbol klicken, um das Geräusch zu hören...
Tonaufnahme von Rainer Wendt (13.02.2006)
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Falter Männchen
Die Oberseite der Hinterflügel sind nur sehr schwer zu fotografieren,
da sie in Ruhestellung des Falters unter den Vorderflügeln liegen.
Falter Männchen
Noch ein Versuch - der Falter macht sich flugfertig
und zittert dabei sehr schnell mit den Flügeln,
so dass die Fotos meist verwackelt sind.
Falter Männchen
Hier noch eine Nahaufnahme des Kopfes. Schön sind das Auge,
die Mundwerkzeuge und die Fühler zu erkennen.
Raupe L4
Die Raupen wachsen sehr schnell und erreichen wie hier
in der vierten Häutung schon eine beachtliche Größe.
Raupe L4
Hier ist die Rückenzeichnung gut zu erkennen.
Raupe L4
Bei den noch nicht erwachsenen Raupen
besitzt der Nackenbereich kleine Stacheln.
Raupe L4
Raupe L4
Hier kann man die typische abwehrhaltung der Raupen sehen.
Die Raupen geben bei Bedrohung leicht knackende/knisternde geräusche ab.
Raupe L5
Hier eine erwachsene Raupe in der Letzten Häutung.
Raupe L5
Diese Raupe steht kurz vor der Verpuppung.
Raupe L5
Kurz vor der Verpuppung erreichen sie eine Größe von bis zu 12cm.
Raupe L5
Es sind so die größten Raupen,
die wir in Mitteleuropa vorzuweisen haben.
Raupe L5
Die Raupe ist jetzt am Ende ihres Stadiums angelangt
und hört auf zu fressen.
Raupe L5
Kurz vor der Verpuppung kricht die Raupe umher,
auf der Suche nach einem geeigneten Flecken Erde.
Verkriechen der Raupe in die Erde (Animation)
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Wie alle Schwärmer, verpuppt sich auch die Totenkopfraupe in der Erde.
In dieser Animation kann man den Vorgang beobachten,
der je nach Beschaffenheit des Bodens, so um die 10 Minuten dauert.
Puppe
Hier eine noch recht frische Puppe, so um die drei Wochen alt.
Puppe
Die Puppenhaut wirk durchsichtig und man kann an ihr gut
die Fühler erkennen, die sich schon bei der Puppe abbilden.
Puppe
Kurz vor dem Schlupf wird die Puppe dunkler, fast schwarz.
Puppe, Unterschied Männchen Weibchen
Deutlich ist bei den Puppen der Größenunterschied zwischen
Männchen und Weibchen zu erkennen. Rechts die weibliche Puppe.
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