| Falter Männchen Oberseite |
Das Kleine Nachtpfauenauge ist gar nicht so selten,
obwohl man es eigentlich sehr selten zu Gesicht bekommt. |
| Falter Männchen Oberseite |
Die Männchen fliegen meist am Tage. |
| Falter Männchen Oberseite |
Die Weibchen meist in der Dämmerung und in der Nacht,
sind aber bei weitem nicht so aktiv wie die Männchen. |
| Falter Männchen Unterseite |
Hier die Unterseite des männlichen Falters. |
| Falter Männchen Unterseite |
Die Falter fliegen von Mitte April bis Mitte Mai. |
| Falter Männchen Unterseite |
Man findet ihn in naturbelassenen Bereichen am Waldrand,
Heide, freihe Flächen, Gärten usw. |
| Falter Weibchen Oberseite |
Ein im Freiland gefundenes Weibchen, dass zum
besseren Fotografieren an Schlehe gesetzt wurde.. |
| Falter Weibchen Oberseite |
Die Weibchen von Saturnia pavonia verharren tagsüber meist
an Baumstämmen, Büchen oder ähnlichem. |
| Falter Weibchen Unterseite |
Schon kurz nach dem Schlupf verströhmen sie einen
Duft (Pheromon) der die Männchen auch aus sehr
weiten Distanzen anlockt. |
| Falter bei der Paarung |
Hier ein angelocktes Männchen, dass sich wild
umherschwirrend an eines der Weibchen heran macht. |
| Falter bei der Paarung |
Hier bei der Paarung. |
| Falter bei der Paarung |
Die Paarung kann von einer halben bis zu eineinhab Stunden dauern. |
| Eigelege |
Die Eigelege werden - wie hier z.B. auf Himbeere - um die Zweige geheftet. |
| Jungraupe L1 |
Eines der ca. 150 frisch geschlüpften Räupchen.
Kaum zu glauben, dass es in so einem kleinen Ei steckte! |
| Jungraupe L1 |
Raupen im ersten Larvenstadium, die sich an Himbeere gütlich tun. |
| Jungraupe L1 |
Im Gegensatz zum zuletzt beobachteten Raupennest, bleiben die Raupen
in diesem Nest nicht zusammen, sondern vereinzeln sich teilweise sofort. |
| Jungraupennest L2 |
In den ersten Raupenstadien leben sie noch gesellig.
Hier ein Freilandraupennest an Schlehe. |
| Jungraupe L2 |
Raupe nach der ersten Häutung, sie sind immer noch schwarz. |
| Jungraupe L2 |
Sie haben aber beim genauen Hinsehen einen gelben dünnen Streifen. |
| Jungraupe L3 |
Raupe nach der dritten Häutung,
sie sind jetzt nicht mehr rein schwarz. |
| Jungraupe L3 |
Es ergeben sich viele Farbvarianten... |
| Jungraupe L3 |
... deren Grünanteil schwanken kann. |
| Jungraupe L4 |
In diesem Häutungsstadium kommt die typische Raupenfarbe
heraus, wie sie auch in den Bestimmungsbüchern abgebildet ist. |
| fast Erwachsene Raupe |
Raupe nach der vorletzten Häutung. |
| Kokon Männchen |
Hier der Kokon mit der männlichen Puppe. |
| Kokon Weibchen |
Hier der Kokon mit der weiblichen Puppe, der deutlich größer ist. |
| Kokon Weibchen |
Ein zur Anschauung geöffneter Kokon eines bereits geschlüpften Tieres.
Unten ist noch die abgestreifte, letzte Raupenhaut zu erkennen,
darüber die leere Puppe. Der Falter schlüpft durch die am oberen
Ende zu erkennende, nur einseitig passierbare Reuse ins Freie. |
| Mehrere Weibchen |
Hier gleich vier Weibchen nach einem gleichzeitigen Schlupf. |
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