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Kleines Nachtpfauenauge

Saturnia pavonia (LINNAEUS, 1758) (Eudia pavonia)

Falter Männchen Oberseite
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Das Kleine Nachtpfauenauge ist gar nicht so selten,
obwohl man es eigentlich sehr selten zu Gesicht bekommt.
Falter Männchen Oberseite
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Die Männchen fliegen meist am Tage.
Falter Männchen Oberseite
2006/05/07, 56479 Westernohe, Waldrand
Die Weibchen meist in der Dämmerung und in der Nacht,
sind aber bei weitem nicht so aktiv wie die Männchen.
Falter Männchen Unterseite
2006/05/07, 56479 Westernohe, Waldrand
Hier die Unterseite des männlichen Falters.
Falter Männchen Unterseite
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Die Falter fliegen von Mitte April bis Mitte Mai.
Falter Männchen Unterseite
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Man findet ihn in naturbelassenen Bereichen am Waldrand,
Heide, freihe Flächen, Gärten usw.
Falter Weibchen Oberseite
2007/04/17, 56479 Westernohe, Waldrand
Ein im Freiland gefundenes Weibchen, dass zum
besseren Fotografieren an Schlehe gesetzt wurde..
Falter Weibchen Oberseite
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Die Weibchen von Saturnia pavonia verharren tagsüber meist
an Baumstämmen, Büchen oder ähnlichem.
Falter Weibchen Unterseite
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Schon kurz nach dem Schlupf verströhmen sie einen
Duft (Pheromon) der die Männchen auch aus sehr
weiten Distanzen anlockt.
Falter bei der Paarung
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Hier ein angelocktes Männchen, dass sich wild
umherschwirrend an eines der Weibchen heran macht.
Falter bei der Paarung
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Hier bei der Paarung.
Falter bei der Paarung
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.
Die Paarung kann von einer halben bis zu eineinhab Stunden dauern.
Eigelege
2004/05/05, 56479 Westernohe, Heckenlichtung
Die Eigelege werden - wie hier z.B. auf Himbeere - um die Zweige geheftet.
Jungraupe L1
2004/05/11, 56479 Westernohe, Heckenlichtung
Eines der ca. 150 frisch geschlüpften Räupchen.
Kaum zu glauben, dass es in so einem kleinen Ei steckte!
Jungraupe L1
2006/06/10, 56479 Westernohe, Waldrand
Raupen im ersten Larvenstadium, die sich an Himbeere gütlich tun.
Jungraupe L1
2006/06/10, 56479 Westernohe, Waldrand
Im Gegensatz zum zuletzt beobachteten Raupennest, bleiben die Raupen
in diesem Nest nicht zusammen, sondern vereinzeln sich teilweise sofort.
Jungraupennest L2
2005/06/08, 56479 Westernohe, Heckenlichtung
In den ersten Raupenstadien leben sie noch gesellig.
Hier ein Freilandraupennest an Schlehe.
Jungraupe L2

Raupe nach der ersten Häutung, sie sind immer noch schwarz.
Jungraupe L2
2005/06/20, 56479 Westernohe, e.o.
Sie haben aber beim genauen Hinsehen einen gelben dünnen Streifen.
Jungraupe L3
2005/06/20, 56479 Westernohe, e.o.
Raupe nach der dritten Häutung,
sie sind jetzt nicht mehr rein schwarz.
Jungraupe L3
2005/06/20, 56479 Westernohe, e.o.
Es ergeben sich viele Farbvarianten...
Jungraupe L3
2005/06/20, 56479 Westernohe, e.o.
... deren Grünanteil schwanken kann.
Jungraupe L4
2005/07/04, 56479 Westernohe, e.o.
In diesem Häutungsstadium kommt die typische Raupenfarbe
heraus, wie sie auch in den Bestimmungsbüchern abgebildet ist.
fast Erwachsene Raupe
2004/06/27, 56479 Westernohe, Feuchtwiese
Raupe nach der vorletzten Häutung.
Kokon Männchen
2005/07/30, 56479 Westernohe, e.l.
Hier der Kokon mit der männlichen Puppe.
Kokon Weibchen
2005/07/30, 56479 Westernohe, e.l.
Hier der Kokon mit der weiblichen Puppe, der deutlich größer ist.
Kokon Weibchen
2005/07/30, 56479 Westernohe, e.l.
Ein zur Anschauung geöffneter Kokon eines bereits geschlüpften Tieres.
Unten ist noch die abgestreifte, letzte Raupenhaut zu erkennen,
darüber die leere Puppe. Der Falter schlüpft durch die am oberen
Ende zu erkennende, nur einseitig passierbare Reuse ins Freie.
Mehrere Weibchen
2005/04/05, 56410 Montabaur, e.l.

Hier gleich vier Weibchen nach einem gleichzeitigen Schlupf.


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