| Falter Oberseite |
Ein sehr großer Nachtfalter, den man als
Falter nur selten zu Gesicht bekommt. |
| Falter Oberseite |
Trotz der beachtlichen Größe, wird
der Falter zu den Micros gezählt. |
| Falter Oberseite |
Die Falter fliegen im Juni und Juli. |
| Falter Oberseite |
Sie fliegen in fast ganz Europa und sind
vornähmlich in Aulandschaften anzutreffen. |
| Falter Oberseite |
Flügelspannweite der Männchen beträgt 65-70 mm,
die Weibchen sind mit 80-95 mm noch größer. |
| Falter Oberseite |
Hier die Unterseite des Falters. |
| Raupe |
Häufiger als den Falter selber findet man
seine Raupe, die wohl unverwechselbar ist. |
| Raupe |
Sie fressen im Holz von vielen Laubbäumen, wie z.B. Weide,
Pappel, Birke aber auch verschiedener Obstbäume.
Die Raupe hat eine lange Entwicklungsphase
und überwintert mehrfach, ehe sich sich im Spätsommer
in einem Gespinnst zur Überwinterung zurückzieht
und sich darin im folgenden Frühjahr verpuppt. |
| Puppe |
Hier die Puppe des Weidenbohrers. |
| Puppe |
Puppe des Weidenbohrers. |
| Puppe |
Puppe des Weidenbohrers. |
| Puppe |
Der hintere Teil der Puppe hat kräftige Widerhacken,
über deren Bedeutung ich nichts weis. |
 |