| Falter Oberseite Männchen |
Ein eher selten anzutreffender, kleiner Nachtfalter,
der in Deutschland nur in manchen Gebieten vorkommt. |
| Falter Oberseite Männchen |
Man findet ihn vor allen auf naturnahen Trockenrasen.
Hier in den ersten Fotos ist das Männchen abgebildet. |
| Falter Unterseite Männchen |
Hier ist die Unterseite des Falters zu sehen. |
| Falter Oberseite Weibchen |
Der Weibliche Falter ist in der dunkler gezeichnet
als das Männchen und um einiges größer, was man auf
dem Paarungsfoto weiter unten gut sehen kann. |
| Falter Oberseite Weibchen |
Die Falter fliegen von Ende Juni bis Ende August.
Die Art steht in fast allen Bundesländern auf der Roten Liste. |
| Falter Kopula |
Hier die Falter bei der Paarung. Auf diesem Foto kann man gut
den Größenunterschied zwischen den Geschechtern erkennen. |
| Falter Kopula |
Von der Unterseite fotografiert. |
| Falter Kopula |
Das Männchen. |
| Falter Kopula |
Das Weibchen. |
| Raupe |
Die Überwinterung erfolgt als Ei, die in großer Zahl
um Pflanzenstiele gewickelt werden. |
| Raupe |
Die Raupen der vier Malacosoma-Arten ähneln sich stark,
sind aber beim genauen Betrachten eindeutig zu unterscheiden.
Die des Wolfsmilch-Ringelspinner leben zunächst gesellig in
einem Gespinst an niedrigen Pflanzen wie Wolfsmilch
(Euphorbia spec.), aber auch an der Flockenblume (Centaurea),
Beifuß (Artemisia campestris), Kleinen Wiesenknopf
(Sanguisorba minor) und eine Reihe weiterer Pflanzen. |
| Raupe |
Später vereinzeln sie sich und verpuppen sich in einem
gelben Kokon in Bodennähe an der Pflanze. |
| Kokon |
Die Raupe hat den Kokon an den Deckel gesponnen. |
| Puppe |
Hier Fotos der Puppe. Sie ist normalerweise
in einem weislichen Kokon in bodennähe verborgen. |
| Puppe |
Zur besseren Ansicht aus dem Kokon geholt. |
| Puppe |
Dieses Fotos ist leider unscharf. |
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