| Falter Oberseite |
Eine sehr kleine Art, den man als Falter
nur selten zu Gesicht bekommt.
Man findet ihn in Europa in fas allen Biotopen. |
| Falter Oberseite |
Hier die grau überrauchte Form, die man
zusammen mit der rein weißen findet.
Der Flächenanteil und der Grauton, sowie
die Anzahl der Punkte können stark variieren. |
| Falter Oberseite |
Bei dieser Art besteht eine Verwechsungsmöglichkeit
mit anderen, sehr ähnlichen Gespinnstmottenarten.
Die Artunterscheidung ist leichter beim Raupenfund. |
| Raupen |
Hier die Raupe der Pflaumen-Gespinstmotte. Die Art
überwintert im Ei, man findet die Raupen von Mai bis Juni.
Die Raupen aller Gespinnstmotten leben wie der
Name schon sagt gemeinschaftlich in einem Gespinnst,
in dem sie sich auch verpuppen und später schlüpfen. |
| Raupen |
Durch die Futterpflanze ist eine Artunterscheidung
leichter, obwohl es hier auch einige Überschneidungen gibt.
Im groben kann man sagen, dass Raupen an Schlehe und
Weisdorn zur Pflaumen-Gespinstmotte zählen. Bei der
Traubenkirsche ist es die Traubenkirschen-Gespinstmotte
(Yponomeuta evonymella), bei Raupen an Pfaffenhütchen
ist es vermutlich die Pfaffenhütchen-Gespinstmotte
(Yponomeuta cagnagella). Einige weitere Arten
bedürfen einer Genitaluntersuchung zur Bestimmung. |
 |
|