| Hier ein kurzes Video der Art |
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Dieses Video zeigt die Ober- und Unterseite des Falters.
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| Männchen Oberseite |
Euphydryas aurinia ist in Deutschland sehr selten
und steht in allen Bundesländern auser
im Saarland auf der Roten Liste mit 2 - 0. |
| Männchen Oberseite |
Der Bestand geht in allen Biotopen stark zürück.
Die Art kommt in Feuchtwiesen aber auch auf Magerrasen vor
und ist in Südeuropa weit verbreitet. Flugzeit ist der Juni. |
| Männchen Oberseite |
Alle Aufnahmen entstanden in einem Habitat, in dem die
letzte Population aurinias im gesamten Westerwald existiert. |
| Männchen Unterseite |
Hier die Unterseite des Falters. Er ist äußerst
scheu und lässt einen nur selten näher kommen. |
| Männchen Unterseite |
Noch mal die Unterseite von E. aurinia. |
| Männchen Unterseite |
Um die Unterseite des Falters zu bekommen, muss
muss man sich schon recht bücken, da er sich meist
in den unteren Etagen der Pflanzen niederläßt. |
| Weibchen Oberseite |
Hier ein Weibchen, es ist um einiges größer als das Männchen. |
| Weibchen Oberseite |
Es hat natürlich auch einen dickeren Hinterleib. |
| Weibchen Unterseite |
An der Unterseite kann man die Geschlechter nicht auseinander halten. |
| Gruppe |
Eine schöne Ansammlung des Skabiosenscheckenfalter. |
| Gruppe |
Dort wo sie noch vorkommen, kann man sie in größerer Zahl antreffen. |
| Gruppe |
Hier zwei Männchen auf Arnika. |
| Kopula |
Hier ein Pärchen bei der Kopula tief in der Krautschicht. |
| Kopula |
Hier noch eine zweite Aufnahme eines anderen Pärchens. |
| Weibchen |
Ein Weibchen ist auf die Blattunterseite gewandert,
um dort seine Eier abzulegen. |
| Weibchen |
Das gleiche Weibchen bei der Eiablage. |
| Weibchen |
Beim genauen Hinsehen kann man die bereits gelegten
Eier (im Kreis) erkennen. Der Lichteinfall durch das Blatt
verfärbt die Eier leider ebenfalls grün - nur schwer zu erkennen. |
| Eigelege |
Hier das Eigelege von E. aurinia, dass in der Regel
immer auf der Blattunterseite in Gruppen abgelegt wird. |
| Eigelege |
Dieses Eigelege nennt man auch Eispiegel. |
| Raupe L1 |
Hier ein Raupennest von E. aurinia.
Sie lebt als Jungraupe gesellig in einem von der
Raupengemeinschaft erstellten Gespinst in Bodennähe.
Die Jungraupe überwintern gemeinschaftlich im Gespinst. |
| Raupe L1 |
Die Raupenfutterpflanze ist Teufelsabbiss (Succisa pratensis). |
| Raupe L2 |
Ein Raupennest von E. aurinia im Spätsommer.
Die Raupen ziehen sich bald in ein Gespinst
in Bodennähe zurück, um dort zu Überwintern. |
| Raupe L2 |
Noch sind die Raupennester wohl gefüllt.
Je nach dem wie der Winter ausfällt,
werden es im Frühjahr nicht mehr so viele sein. |
| Raupe L2 |
Hier ein Raupennest nach einem sehr milden
Winter (2006/2007). Die Raupen sonnen sich sehr
früh in diesem Jahr (20.02.2007) |
| Raupe L2 |
Hier eine noch hellere Raupe kurz nach der Häutung zu L3? |
| Raupe L2-L3 |
Nach einem langen und strengen Winter ist vom
Teufelsabbiss nicht mehr viel zu sehen. |
| Raupe L2-L3 |
Die letzten Schneereste sind noch in unmittelbare Umgebung,
da kann man schon die noch sehr kleinen Raupen des
Skabiosenscheckenfalter bei Sonnenschein und Themperaturen
von ca. 8 C° das erste mal auf den Blattrosetten des
Teufelsabbiss sehen. |
| Raupe L2-L3 |
Teilweise laufen sie auch schon in der unmittelbaren
Umgebung der Pflanzenmitte auf alten Grashalmen umher. |
| Raupe L2-L3 |
Es sind nie viele Raupen - meist so zwischen 3 - 5 Stk.
Wobei ich nicht sagen kann, ob diese Raupen "Frühaufsteher" sind,
oder ob nicht mehr von einem Gelege den Winter überlebt haben. |
| Raupe L2-L3 |
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| Raupe L2-L3 |
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| Raupe L2-L3 |
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| Raupe L3-L4 |
Hier ein Raupennest. Die Tiere sind sich am Häuten von L3 auf L4. |
| Raupe L4 |
Mit zunehmender Wärme geht das Wachstum rasch voran... |
| Raupe L4 |
... und die Raupen haben ihre Erwachsenenzeichnung erhalten. |
| Raupe L4 |
Da das Nahrungsangebot ist nun auch vorhanden ist... |
| Raupe L4 |
... kommen die Raupen schnell zur Häutung auf L5. |
| Raupe L5 |
Die Raupen sind nun auchsgewachsen und stehen kurz vor der Verpuppung. |
| Raupe L5 |
Raupe von der Seite. |
| Raupe L5 |
Raupe von oben. |
| Raupe L5 |
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| Puppe |
Die Puppe von E. aurinia. |
| Puppe |
Sie ist weis mit gelben und braunen Punkten und Strichen. |
| Puppe |
Durch ihre Zeichnung ist sie im teilweise
noch alten, vertrockneten Graß gut getarnt. |
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