| [Zurück] |
|
Besucher seit 09/2005 |
| Bilder vom | Papillon Lagoon Reef | an der Diani Beach/Kenia |
![]() Ein Lageplan der Gebäude und Zimmer der Anlage, wie sie in jedem Zimmer aushängen. |
![]() Der Lobbybereich ist landestypisch offen gehalten. |
![]() Blick aus der Lobby zur Zufahrt. |
![]() Wartebereich der Lobby. |
![]() Seitlich an den Lobbybereich grenzen kleinere Teiche, die zum Verweilen einladen. |
![]() Hier befindet sich auch ein Aufenthaltsraum mit Fernseher. |
![]() Die Anlage hat einen alten Baumbestand und ist nicht allzu weitläufig. |
![]() Die Anlage ist für Rollstuhlfahrer ungeeignet, da sie einen kleinen Hang besitzt und Treppengehen unvermeidbar ist. |
![]() Kleine Teiche und ein Bach durchziehen die Anlage. |
![]() In der Anlage steht der größte und älteste Baobab-Baum in ganz Kenia. |
![]() Hier noch einmal von der anderen Seite. |
![]() Baobabs sind typisch für diese Gegend und unterwegs auch überall zu finden. |
![]() Weitere Ansichten der Anlage. |
![]() Aus manchen Blickwinkeln... |
![]() ... ist die Anlage dicht bepflanzt. |
![]() Die Gebäude liegen am Randbereich der Anlage. |
![]() Sie sind mit Palmstroh gedeckt und es wurde viel Holz verarbeitet. |
![]() Auf diesem Foto sind wieder gut die Treppen in der Anlage zu erkennen. |
![]() Das Frühstück und Mittagessen werden im unteren Restaurant 'Zig Zag' eingenommen... |
![]() ... bzw. vor dem Restaurant unter Bäumen und Palmen. |
![]() Von dort aus kann man schön den Badenden zusehen. |
![]() Das Abendessen findet im oberen Hauptrestaurant statt, wo man ebenfalls außen sitzen kann. |
![]() Hier gibt es abends reichlich Auswahl und es sollte jeder etwas finden. |
![]() Die Suppen waren lecker. |
![]() Es war immer alles sauber und frisch. |
![]() Auch die Salate... |
![]() ... und Nachspeisen waren immer lecker. |
![]() Die Eierspeisen werden beim Frühstück für jeden speziell nach Wunsch zubereitet. |
![]() Großzügige Liegewiesen wo wirklich jeder ein freies Plätzchen findet. |
![]() Hier eine Gesamtansicht des Pools und der Liegewiese. |
![]() Ansichten um das Poolgelände. |
![]() Blick vom Mittagstisch zum Pool. |
![]() Die Poolbar. |
![]() Ein kleines Kinderbecken ist auch vorhanden. |
![]() Schattenplätze gibt es auch ohne Sonnenschirme reichlich. |
![]() Der Pool aus höherer Warte. |
![]() Ein Badmintonplatz ist auch vorhanden. |
![]() In der Anlage werden auch Trauungen durchgeführt. |
![]() Von der unteren Liegewiese hat man einen tollen Blick über das Meer. |
![]() Hier noch die Ansicht vom Strand aus (linker Bereich). |
![]() Vom Strand aus (rechter Bereich). |
![]() Der Strand, hier bei Ebbe. Da der Strand so flach ist, zieht sich das Meer sehr weit zurück. |
![]() Der Strand beim höchsten Flutstand, hier macht das Baden Spaß! |
![]() An manchen Tagen schlagen die Wellen schon recht hoch. |
![]() Bei Ebbe ist Leben am Strand und der lebhafte Handel beginnt. |
![]() Allerdings ist es auch die Zeit der Beachboys. Ein paar nette Vertröstungsworte helfen oft. |
![]() Im kleinen Riff vor dem Hotel kann man schön nach Muscheln und Fischen schauen. |
![]() Vor dem Hotel ein Blick den Strand nach links hinauf. |
Nun noch ein paar Tiere, die man in der Anlage beobachten kann. Weitere Tiere sind über die Hauptseite der Homepage unter 'Tiere in Kenia' zu finden. |
![]() Die großen Radnetzspinnen findet man in der gesamten Anlage an Bäumen. |
![]() Auch einige kleinere Warane können in der Anlage beobachtet werden. |
![]() Diademmeerkatzen sind die häufigsten Affenarten in der Anlage und werden von den Sicherheitsleuten vertrieben, da sie zeitweise den Gästen das Essen von den Tellern klauen. |
![]() Auch streifen von Zeit zu Zeit Paviane durch das Gelände. Auch hier gilt: Vorsicht, nicht reizen! |
![]() Zu guter letzt seien noch die Colobusaffen genannt. Sie sind sehr selten und nur in diesem Gebiet beheimatet. Sie kann man nur selten beobachten. Eine Gefahr besteht nicht, denn sie bleiben auf den Bäumen. |
Hier ein zwei Ausflugstipps (Tagestouren) in die nähere Umgebung: |
Erster Tipp: Der Haller-Park bei Mombasa. Er wurde von dem Schweizer Haller in einem stillgelegten Kalksteinbruch eingerichtet und ist eher als Zoo anzusehen, da die Tiere dort in großen Gehegen gehalten werden. |
![]() Es gibt dort aber auch freilebende Tiere, wie diese Elefantenschildkröte. |
![]() Krokodile gibt es in großer Anzahl, da im Hallerpark auch eine Krokodilfarm beheimatet ist. |
![]() Die Krokodile werden zur Freude der Touristen auch schaugefüttert. |
![]() Die Tiere - wie dieses Nilpferd - haben dort gegenüber einem Zoo teilweise sehr große Freiräume. |
![]() Besonderen Spaß machte uns das Füttern der Giraffen, denen man auf einer Erhöhung in Kopfhöhe gegenüber stand. |
![]() Die Tiere wurden mit Pellets gefüttert, die die Parkverwaltung kostenlos zu Verfügung stellt. |
Der zweite Tipp sind die Shimba Hills südwestlich von Mombasa. Dieses große Waldgebiet ist durch seinen Schmetterlingsreichtum bekannt und beherbergt die seltenen, in Kenia nur dort vorkommenden Rappenantilopen. |
![]() Ein Blick über die Wälder der Shimba Hills. |
![]() Auch hier kann man Giraffen beobachten. |
![]() Elefanten gibt es schon fast zuviele im Park, so dass Tiere aus dem Park entnommen und in anderen Parks untergebracht wurden. |
![]() Auf einem Hügel entdeckten wir eine Gruppe der seltenen Rappenantilopen, die es sonst nirgens in Kenia gibt. Hier die braunen weiblichen Tiere. |
![]() Die männlichen Tiere sind dunkelbraun. |
![]() Eine Attraktion in den Shimba Hills sind die Sheldrick Falls, die man - auf einen 15 minütigen Fußmarsch - zur eigenen Sicherheit nur in Begleitung eines Rangers besichtigen darf. |
![]() Der Wasserfall hatte aufgrund von ausbleibendem Regen kaum Wasser aufzuweisen. |
![]() Am Rand des Parks befindet sich auch die Shimba Hills Lodge, die allerdings nur einen kleinen, künstlich angelegten See zu bieten hat. |
![]() Desweiteren kann man dort über einen in Baumhöhe angelegten Steeg laufen. |
Nachfolgend noch ein paar Fotos von unserer einwöchigen Safari in den Nationalparks: Tsavo Ost, Masai Mara, Lake Naivasha, Amboseli und Tsavo West. |
![]() Eine männliche Impala Antilope. |
![]() Die weibliche Impala Antilope. |
![]() Topi Antilope |
![]() Die Thompson-Gazelle |
![]() Wunderschön sind auch die Buschböcke. |
![]() Ein müder Löwenmann lässt sich bei seinem Mittagsschlaf nicht stören. Unsere Nr. 1 der "Big Five" |
![]() Die Löwin hingegen muss nach Beute Ausschau halten. |
![]() So eine Kuhantilope, käme ihr da gerade recht. |
![]() Auch ein Zebra würde den Hunger etwas stillen. |
![]() Schon mal die Krallen wetzen... |
![]() ...denn auch der Nachwuchs will versorgt sein. |
![]() Und schließlich warten da noch andere. |
![]() Hier machen sie sich über die Reste eines Gnus her. |
![]() Elefanten haben da nichts zu befürchten. Unsere Nr. 2 der "Big Five" |
![]() Die gewaltigen Gnu-Herden (Bitte vergrößen) die Punkte im Hintergrund sind alles Gnus! |
![]() Die Büffel leben in kleineren Herden und sind zum Teil Einzelgänger. Unsere Nr. 3 der "Big Five" |
![]() Die großen Zebraherden sind ebenfalls beeindruckend. |
![]() Die Warzenschweine sehen lustig aus, wenn sie bei Gefahr mit erhobenem Schwanz fliehen. |
![]() Der Vogel Strauß ist meist ein Einzelgänger (hier das Männchen). |
![]() Das Straußenweibchen ist an ihrem grauen Federkleid gut von dem schwarzen Männchen zu unterscheiden. |
![]() Riesige Gnuherden sind ab Juli/August durch die Migration aus der Serengeti nahezu allgegenwärtig. |
![]() Sie sammeln sich zu hunderttausenden am Rand von Flüssen, um diese dann in großen Gruppen zu durchqueren. |
![]() Und manche - wie dieses Krokodil - warten auch schon darauf. |
![]() Flusspferde sehen so gemächlich und harmlos aus,... |
![]() ... sind aber äußerst aggressiv und können an Land sehr schnell laufen. |
![]() Mit seinem langen Hals kann das Gerenuk, auch Giraffengazelle genannt, auch die oberen Zweige der Akazienhecken erreichen. |
![]() Das "DikDik" ist eine der kleinsten Antilopenarten in Afrika und kann fast überall angetroffen werden. |
![]() Das Helmperlhuhn ist eine von drei Perlhühnerarten in Afrika. |
![]() Eine zweite Perlhuhnart ist das Geierperlhuhn. |
![]() Mit die schönsten Tiere in Afrika sind die Giraffen. |
![]() In den von uns besuchten Gebieten Kenias leben die Masai-Giraffen. |
![]() Sie sind beeindruckend und wunderschön. |
![]() Die Elefanten in Tsavo Ost und West sind durch die dort vorherrschende rote Erde von rotem Staub überdeckt. |
![]() Die Kuduantilope ist sehr scheu und besitzt ein auffälliges Streifenmuster. |
![]() Der Star unter den Staren ist mit Abstand der 'Dreifarben Glanzstar', der fast überall anzutreffen ist. |
![]() Ein seltenes und sehr scheues Geschöpf ist die wunderschöne 'Masai Antilope'. |
![]() Eine Augenweide waren die vier Geparden, die sich wohl dank Sättigung nicht von uns stören liessen. |
![]() Mit viel Glück konnten wir dieses Nashorn entdecken, dass sich eine ganze Zeit lang hinter Büschen versteckte. Wir fuhren parallel mit dem Wagen immer weiter mit. Unsere Nr. 4 der "Big Five" |
![]() Plötzlich drehte es sich in unsere Richtung und witterte angestrengt (Nashörner sehen sehr schlecht). Wir waren mucksmäuschenstill und entsprechend erleichtert, als es sich wieder abwandte. |
![]() In der Masai Mara sind die Elefanten 'original grau' gefärbt und mit ihrer Behäbigkeit faszinierend. |
![]() Hier eine Gruppe von Elefanten. |
![]() Am Tage war keiner zu finden, aber in der Nacht! Der Leopard, Unsere Nr. 5 der "Big Five" |
![]() Er ist sehr scheu und schnell wieder weg. |
![]() Eine Gruppe 'roter' Elefanten in Tsavo West. |
| Infos zum Hotel: Lage: direkt am Strand Strand: Auch bei Flut ist noch Strand vorhanden; puderfeiner, weisser Strand Einrichtung: Abgewohnt aber sauber, regulierbare Klimaanlage und Ventilator, Mietsafe, Dusche + WC, Balkon oder Terrasse im Hotel vorhanden: Lobby mit Rezeption, mehrere 2- bis 3-stöckige Gebäude sowie Cottages, Buffet-Restaurant, Zig-Zag-Restaurant für Frühstück, Mittagessen und Grillabende, Beachbar, Friseur, Boutique Swimmingpool: Süsswasserpool mit Bar, Kinderplanschbecken Liegen + Strandtücher: gratis Sport: Dart, Tennis (2 Hartplätze, Flutlicht gegen Gebühr), Tischtennis, Volleyball, Windsurfen, Schnuppertauchen im Pool, Kinderspielplatz - alles gratis Sport gegen Gebühr: Glasbodenboot, Hochseefischen, Tauchkurse, Windsurfkurse Unterhaltung tagsüber: Animationsprogramm Unterhaltung am Abend: Livemusik, Folklore Geeignet für: Familien und auch Alleinreisende, nicht behindertengerecht da Treppen All-Inclusive: reichhaltiges Buffet aller Mahlzeiten, 4Uhr-Tee und Kuchen, diverse alkoholische und nicht alkoholische Getränke, Cocktails von 10-23 Uhr |
| © Rainer Roth 2005 | Bei Fragen und Anregungen: | Zum Gästebuch |
| Hier findet Ihr einen ausführlichen Reisebericht zu diesem Urlaub: | Reisebericht |
| Hier findet Ihr verschiedene Links zum Papillon Lagoon Reef an der Diani Beach in Kenia (die Links + Telefonnummern ändern sich mit der Zeit, evtl. sind sie nicht mehr gültig): |
| www.kenya-travel.org |
| www.hotelbewertungen.net |
| www.holidaycheck.de |
| http://holidaycheck.lycos.de |
| www.africanmeccasafaris.com |
| Anschließend noch die Adresse und Nummern des Papillon Lagoon Reef an der Diani Beach in Kenia. Stand 14.09.2005: Addresse: P.O. Box 5292 Diani, Mombasa, Kenya Telefon: +254 (40) 320 2627 Telefon: +254 (40) 3202213 Fax : +254(40)320 2152 |
| [Zurück] |
| Abschließend noch Infos zu anderen Anlagen, die wir besucht haben: |
| 2003 Caribe Club - Caribe Star in Punta Cana - Dominikanische Republik | www.rainerroth.de/domrep/domrep.html |
| 2004 Ranweli Holiday Village in Waikkal - Sri Lanka - Westküste | www.rainerroth.de/srilanka/srilanka.html |